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Die Kirche

Das Angerdorf Börnicke wird erstmals in einer Urkunde von 1300 erwähnt. Aus dieser Zeit stammt ein Teil der Kirche, das bedeutendste Bauwerk des Dorfes. Der spätromanische Granitquaderbau entstand in der Mitte des 13. Jh. Nach heutigen Erkenntnissen hat die Fertigstellung Jahrzehnte in Anspruch genommen. Der frühgotische Granitquaderbau ist in regel- mäßiger Schichtung aus der Mitte des 13. Jahrhunderts mit eingezogenem Chor und hohem Westturm (Chorquadratkirche mit Turm) errichtet.
Einmalig für den Barnim ist die Gestaltung der Ostseite mit nur einem - heute verändertem - Mittelfenster, umrahmt von zwei Blenden. Das unterspitzbogige Westportal besitzt dreifach abgetrepptes Granitgewände. An der Südseite des Turmes befindet sich eine vermauerte Rundbogentür mit Feldsteingewölbe, die den Zugang zu einer in der Mauer verlaufenden Steintreppe zum ersten Stock bildete.
Im 16. Jahrhundert erhielten der Turm Giebel mit Fialen aus Ziegelmauerwerk und die Kirche den südlichen Anbau.

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Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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Martin Kuban, Werneuchen, Stand: 04. Dezember 2014