Startseite / Aufwärts / Neue Seiten / Impressum / Über uns / Danksagung


Startseite
Aufwärts

 Die Ritterburg

 Als sich im westlichen und südlichen deutschen Mutterlande im 12. Jahrhundert die bäuerlichen Verhältnisse aus den vielfältigsten Gründen schwieriger gestalteten, setzte fast gleichzeitig mit der Christianisierung der angrenzenden östlichen Gebiete ein allgemeiner Aufbruch tausender deutscher Menschen aller Stände dorthin ein. Der Osten schien noch ungeahnte Möglichkeiten zu bieten, dort glaubte man ausreichenden Landbesitz zu wesentlich günstigeren Bedingungen erwerben zu können Vor allem aber eine weniger eingeschränkte Freiheit zu erlangen, also verlockende und ersehnte Lebensbedingungen vorzufinden. So ergoß sich ein beachtlicher Menschenstrom in die östlichen, von slawischer Bevölkerung bewohnten Landstriche. Ein Teil der aus dem deutschen Westen Abgewanderten, siedelte sich auf brandenburgischen Grund und Boden an, wenn auch die Mehrzahl von ihnen weiter nach Nordosten, Ostemn und Südostenzog. Vorreiter im Barnim waren die „von Wettin“, die bereits 1180 die bis dahin slawische Festung Köpenick mit ihren Soldaten erobert  hatten und in den östlichen Barnim vorgedrungen waren. Von hier gingen die Impulse zur deutschen Kolonisierung aus, denn im Gefolge der Heere kamen deutsche Siedler ins Land. Sie stammten aus verschiedenen Gegenden, vor allem aber aus der Niederlausitz. Aber auch der Erzbischof von Magdeburg wollte sich die Möglichkeit, neues Land zu erobern, nicht entgehen lassen. Er stieß vermutlich im Gebiet des späteren Berlins nach Norden in den Barnim vor.

Eine der Wettinischen deutschen „Neugründungen“ scheint also das Dorf Freudenberg zu sein, von derem Nachbarort „Beiersdorf“ man mit Recht gleiches behaupten darf. Der Ort muß sich im 13. Und 14. Jahrhundert gut entwickelt haben, denn die später als Raubrittergeschlecht bezeichnete Adelsfamilie „von Holzdorf“ unterhielten hier einen militärisch gesicherten Stützpunkt, der später zu einer befestigten massiven Steinburg ausgebaut wurde. Doch in folgender Zeit, wurde dem Ort aufgrund der üblen märkischen Gesamtzustände und dem Umstand seiner militärischen Ausstattung übel mitgespielt.

Gleich nach dem Tode Waldemars am 14. August 1319 griffen die märkischen Nachbaren von allen Seiten nach dem Land. Mecklenburg nahm die Prignitz und die Ukermark und hielt selbst nach der Belehnung Ludwigs des Bayern mit der Mark an seinem Plan fest die ganze Mark zu Erobern.

Herzog Heinrich von Mecklenburg versuchte noch beim Papst Johann XXII 1325 die Belehnung mit dem Curfürstenthume Brandenburg zu bekommen doch schon währenddessen nahmen die Pommern durch Eroberung wieder etwas von dem  zuvor einverleibten Landesteilen der Mark weg. Der Herzog Wartislav von Pommern hatte sich dagegen unter dem Titel eines Vormundes des letzten Anhaltiners, des noch jungen Markgrafen Heinrich, dem Land der Neumark sowie der Lande Barnim und Lebus bemächtigt. Es folgte nun eine jahrzehnte langes Ringen um Vorherrschaften und Besitz der Barnimorte.

Das adlige Rittersgeschlecht derer von Holzendorf unterhielten hier ihren befestigten Landsitz. Doch wie es scheint, wurde dieser unter Wartislav besetzt und weiter ausgebaut. Später erwarb der Kaiser Karl der IV die Mark und ließ sich seinen Besitz in einem so genannten Landbuch „inventarisieren“.

Freudenberg wird hier 1375 erstmals als "Vroudenberg" urkundlich erwähnt. Demnach hatte das Dorf 60 Hufen Land, wobei von 39 Hufen die Pacht an verschiedene Personen veräußert worden war. Die Bede und das höhere Gericht hatte Reinbold von Greiffenberg inne. Er und die Familie um derer von Steglitz hatten maßgeblichen Besitz im Orte. Weitere Abgaben waren 1375 noch den Familien von Groeben, von Königsmark, Doberchow, Duncker, Fritz v. Seehausen sowie Vidua Spandoin de Strutzberg zu leisten. Karl der Vierte gab dann durch Verpfändung Teile der Mark, darunter Freudenberg, an den Markgrafen von Meißen.

 Der Herzog Wartislaw gab die Mark an den Burggrafen Friedrich, der wiederum den fränkischen Herzog Johann als Landesverwalter und Hauptmann einsetzte. Zahlreiche Ritter- und Adelsgeschlechter nicht nur des Barnims wehrten sich jetzt gegen die neuen Mächte und Besitzer in mannigfaltigster Weise. Besonders ist hier das Geschlecht der um Dietrich von Quitzow zu erwähnen. Die verbündeten sich nun mit den Herzögen von Pommern und den Grafen von Lindow. Am 25. Juli 1402 eroberten sie die Burg Bötzow (das heutige Oranienburg) und plünderten den Ort.

Jetzt wird und die Kunde bekannt dass am 20. September 1402 die befestigte Burg derer von Holzendorf in Freudenberg und die Burg in der Stadt Strausberg erstürmt und abgebrannt wurde.  Durch diese Erfolge gestärkt zog Johann von Quitzow verbündet am 8. März 1402 gegen „Brandenburg“ aus, um einen zuvor raubend in das Havelland eingefallenen Zuges von „Magdeburgern“ zu rächen. Doch die Operation scheiterte und 40 Ritter und Johann von Quitzow selbst kam in die Gefangenschaft des Herzogs von Mecklenburg, der sich mit seinem älteren Bruder Wichard von Rochow den Brandenburgern um Quitzow entgegen geworfen hatte. Im September 1403 wurde Johann von Quitzow vom Markgrafen Jobst aus der Haft entlassen. Trotz diesen Gnadenaktes rächten sich vier Jahre später im November 1407 die Gebrüder Dietrich und Johann von Quitzow. Als der Markgraf Jobst seinen Freund Herzog Johann zu sich nach Berlin eingeladen hatte, nahmen die Quitzows ihn auf der Reise bei Liebenwalde gefangen. Auf ihren Stützpunkten in Plaue und Oranienburg musste er dann für ein Jahr hartes Gefängnis über sich ergehen lassen.        

Seine Gemahlin, die schöne Wilheida, Tochter des Großfürsten Olgierd von Litthauen (Litauen), eines Heiden, die 1387 mit den Litthauern die Taufe und den christlichen Namen Kathrina empfangen hatte, begab sich nun wegen ihres inhaftierten Ehemannes selbst gegen Ende Januar 1408 in die Stadt Brandenburg, wo sie sich mehrere Tage aufhielt.

In diese Zeit fällt ein abenteuerlicher jedoch erfolgloser Befreiungsversuch der Stadt Brandenburg, in dessen Folge der Herzog von den Quitzows von Plaue nun nach Bötzow (Oranienburg) gebracht wurde. Doch den Quitzows erging kurze Zeit später ein dummes Missgeschick. Als Hans von Quitzow zu Anfang Oktober des Jahres 1408 seiner Gewohnheit nach, einen Streifzug in das Stargardsche Gebiet bei de Burg Stargard (Nähe Neubrandenburg) ausführte, wurde er von dem Herzoge Ulrich überrascht, gegriffen und nach Lichen in Haft gebracht. Er kam schließlich erst im Austausch gegen den Herzog Johann gegen Weihnachten 1408 frei.

Gegen den Burggrafen Friedrich selbst kam es bisher zu keinen Herausforderungen.

Doch die Quitzow bereiteteten sich vor und verbündeten sich durch Eidschwüre mit den Edlen Casper Hans, Wichard d. J. von Rochow und Achim von Bredow. Auch Albert und Werner von Holzendorf, Hans d. J. von Uchtenhagen, Otto von der Hagen und Peter von Bredow. Damit setzten sie sich vorzüglich in Verteidigung gegen etwaige Angriffe in Stand. Sie meinten sogar: „sollte es auch noch ein ganzes Jahr Nürnberger regnen, sie würden ihre Schlösser doch wohl vor denselben behaupten“.

Nun wird bekannt dass am 15. Juli 1412 Hans von Quitzow im Jerichowschen Kreise (80 km westlich von Freudenberg) von dem Dorfe Wusterwitz 22 Wispel Hafer und ebensoviel Tonnen Tangermündisches Bier erpressten. Zusammen mit seinem Bruder Dieterich, mit Siegmund von Knoblauch, mit denen von Lindow u.a. steckten sie dann auch dort das Schloss und Dorf Milowin in Brand.

Der Burggraf Friedrich fuhr indessen langmütig in Versuchen fort, sich durch gütlichen vergleich über die Ansprüche der widersetzlichen Schlossbesitzer diese zu gutwilliger Anerkennung seiner Herrschaft zu vermögen. Schließlich wendete er sich sogar an den König Siegmund, dem Nachfolger des Kaisers Karl IV., der am 12. August 1412 an die widersetzlichen Mannen der Mittelmark schreibt, das es ihn „sehr befremdet, was Burggraf Friedrich ihm berichtete.“ Der König mahnte sie an „die Treue zum rechten Erbherren, ohne Widerspruch dem Burggrafen Friedrich zu huldigen, ihm gehorsam und gewärtig, sowie getreulich berathen und behülflich zu sein, sonst müsse er nach Gebühr weiter verfahren.“

In dieser Zeit gab das bis dahin ebenso widerspenstige Potsdam seinen Widerstand auf und ergab sich den neuen Mächten. Am 29.September 1412 besuchte dann der Stammvater der deutschen Könige „Siegesmund“ zum ersten mal die Stadt.

Quitzow und das Geschlecht der Rochow, denen das Schloss Golzow gehörte, die alten Widersacher des Burggrafen und eifrigste Anhänger und Mitstreiter der Quitzows hielten weiter fest zusammen. Rochow war im Übrigen auch mit einer Tochter des Landeshauptmanns Caspar Hans, namens Anna verheiratet. Doch obwohl der aus Franken stämmige Burggraf Friedrich im Zuge der Hereinreise seiner Gemahlin in die Mark Brandenburg gleich auch einige fränkische Mannschaften heranzog, wurde dadurch noch kein Heer gebildet, deren man sich gegen die aufsässigen märkischen Schlossbesitzer behaupten könnte. Ebenso wäre mit einem Siege der Märker in einem solchen Kampf, die Mark für den Burggrafen Friedrich schnell verloren gegangen. Außerdem konnte er kaum Beistand erwarten bei den Familien die sich in seiner Anerkennung und Nichtanerkennung geteilt gegenüber standen.

Während der Bischof von Brandenburg: Henning von Bredow, von Beteke, von Bredow, Mathias von Uchtenhagen, Gerke von Holzendorf, Richard dem Älteren von Rochow u.a. den Burggrafen Friedrich als Verwalter des Königs Siegesmund anerkannten,  standen Achim, Peter, Lippold und die sonstigen Glieder der Familie Bredow, Hans der Jüngere von Uchtenhagen, Albert und Werner von Holzendorf, Wichard der Jüngere von Rochow ihren Blutsverwandten gegenüber. Ebenso war die gesamte Bürgerschaft der Mark miteinander verbunden.

Die märkische Fehdesucht richtete bis dato erhebliche Schäden an. Deshalb kamen der Erzbischof, Herzog Rudolph von Sachsen, Herzog Bernhart von Braunschweig-Lüneburg, nach Unterhandlungen zusammen und verzichteten gegenseitig im Wittenberger Vetrtrag vom 19. September 1412 von beiden Seiten auf alle Forderungen und Ansprüche des Erzstiftes an die Mark und diverser Lehnsherrlichkeiten, sowie umgekehrt, seitens der Mark an das Erzstift. Derzeitige Besitzstände wurden anerkannt und die Kräfte zur Bekämpfung des inneren Feindes gesammelt.

Die Familie v. Greiffenberg verpfändete 1412 derer von Holzendorf den Teil ihrer Einnahmen aus „Frewdenberg". Gericke v. Holzendorff bekam hierfür vom Burggrafen Friedrich eine Lehensbestätigung

König Siegmund nutzte die friedliche Gunst der Stunde und machte den widerspenstigen Adelsfamilien einen förmlichen Prozess. Auf Klage des Burggrafen lud er per Anschreiben vom 30. Oktober 1412 Dietrich und Hans von Quitzow, Peter und Achim von Bredow, Wichard von Rochow, Hans von Uchtenhagen und Hinke Berka von Duba zum Hohenstein, Albert und Werner von Holzendorf, sowie Lütke und Gerke von Arnim ein. Doch keiner der Widersacher seines Burggrafen fandte sich vor seinem Gericht ein. Doch dies war gefährlich, denn der König hätte sie ihrer Besitzungen nun förmlich entsetzen können. Hinter den Kulissen unterwarfen sich bis April 1413 nach und nach alle Schlossbesitzer.

Als Tandieme abgetreten wurde dem Burggrafen dabei das Schloss und die Vogtei Tangermünde von Kaspar Gans, Schloss und Städchen Saarmund von Hans von Quitzow und die Stadt Strausberg von Dietrich von Quitzow. Johann von Quitzow wurde u.a. noch eine Schuld von 600 Schock böhmische Groschen verschrieben.

Der Burggraf war schließlich so schien es uneingeschränkt respektiert.

Am 24. Januar 1414 wurde dann vom Burggrafen denen von Arnim freie Wohnung in Straußberg, Holzung und Fischereinutzung, 40nSchock jährliche Hebung aus der Urbede der Stadt Strausberg, eine einmalige Zahlung von 200 Schock überschrieben.

Doch wieder wüteten die märkischen Schlossbesitzer: Quitzows, Wilkin von Arnim, Achim und Mathias von Bredow, Werner und Albrecht von Holzendorf, Wichard von Rochow, Ebeling und Henning von Krummensee, Claus von Kannenberg, Henning von Stechow, Ludwig Sparr, Heinrich Hafenbalg und Hermann von Bardelegen. Sie überfielen gemeinschaftlich das zum Erzstift Magdeburg, dem Kloster Zinna angehörige Dorf Hennigkendorf.

Sie nahmen den Bewohnern die Pferde, Ochsen, ihre Betten und Hausgeräte, ja den Frauen ihre Kleider und brachten den Raub auf das Schloß Beuthen in Sicherheit.

Den Frauen die Kleider zu nehmen, war dabei eine Umschreibung gewisser Schandestaten an Frauen. Die Verluste trafen das Kloster Zinna schon schwer. Am 14. Mai 1413 wird dann auch das Dorf Tychen mit 30 Häusern und 8 auf dem Kirchhofe gelegenen Speichern in Brand gesetzt. Nun gesellte sich auch der edle Kaspar Hans der Truppe zu und es wurde beschlossen wieder den Abt von Zinna abzustrafen.

Im Zinnaeschen Dorfe Bardenitz nahm man den Schulzen mit 2 Bauern gefangen, die sich mit 75, 60 und 50 Schock Böhmischer Groschen loskaufen mussten und nahmen den wehklagenden Einwohnern, selbst Pfarrer und Küster sämtliches Vieh. Ebenso erging es den Dörfern Pechül, Mehlsdorf, Felgentreu, Frankenfelde und Frankenföhrde.

Der Klostervogt versammelte eilends eine Schar von Bewohnern von Zinna, Luckenwalde und Grüna und jagte den Raubrittern hinterher. Doch die leisteten erfolgreich Widerstand und gewannen noch neue Pferde, Rüstungen und Waffen der Erschlagenen und Gefangenen. Für einige der Gefangenen forderte er so hohe Lösegelder das diese noch ¾ Jahr im Thurme zu Golzow schmachten mussten, als Herzog Rudolph von Sachsen dann die Stadt Golzow eroberte, kam er wieder frei.

In Folge gewannen die Raubritter an Zulauf vieler weiterer adliger Herren und in Folge wurden viele weitere Dörfer im jerichowschen Kreise (80 km westlich vom Barnim, hinter Spandau und dem Havelland) Zerwn, Ihleburg, Kammer u.a. wurden geplündert. Auch Genthin, Jüterbog und eine weitere lange Liste von Dörfern wurde eingenommen und verbrannt. Unzählig Vieh wurde weggetrieben und Dörfer verbrannt.

Doch die Geduld des Erzbischofs war nun erschöpft und in Begleitung des Heise (Heisse) von Steinfurth, Hans von Schierstedt, Hans von Treskow, Hans Rotze and weiterer Ritter und Mannen brach er zu einen Feldzug auf der nun ebenfalls weite Teile der Mark bis an die Tore Brandenburgs verwüstete.

Die von Greiffenberg lösten zu dieser Zeit ihr zu Lehen gegebenen Ort Freudenberg wieder ein und verkauften 1420 den Ort mit allen Rechten an die Gebrüder Claus, Wilke und Otte v. Arnim, die damals auf Burg Biesenthal saßen.

In einer den v. Arnim 1441 erteilten Lehnbestätigung wird der Ort als zum Schloss Biesenthal zugehörig erwähnt. Bei einer Visitation nach den Hussitenkriegen 1451 nennt man den Ort Frewdenberg und später auch Frödenberg.

1577 ging das Schloss Biesenthal und das Dorf in den Besitz des Kurfürsten über, der es 1606 an Ehrenreich von Lindstedt gegen den Ort Hegermühle eintauschte.

Im 30jährigen Krieges zerstörten und plünderten im Jahre 1630 angeblich vornehmlich Kroaten den Ort Freudenberg und bald darauf entvölkerte 1632 die Pest den Ort sowie die ganze Umgebung. 1634 liegen von 52 Bauernhufen 31 wüst.

Im Anfange des 17. Jahrhunderts vertauschte der Kurfürst das Dorf Freudenberg an Ehrenreich von Lindstedt für Hegermühl und im Jahre 1652 befand es sich im Besitze des Freiherrn Friedrich von Blumenthal, dessen Erben es im Jahre 1671 dem Ober-Präsidenten von Schwerin für 900 Thlr. verkauften. Um der nach dem Krieg eingetretenen Rechtlosigkeit entgegen zu wirken, erließ 1698 Otto Freiherr von Schwerin eine Dorfordnung für Freudenberg. Sie umfasste 88 Paragraphen und regelte das gesamte Leben in dem Dorf.

Download:

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


Werneuchen-Aus alter Zeit

ist ein Buch zur Geschichte der Stadt Werneuchen und

Eine Vorschau finden Sie hier: Werneuchen - Aus alter Zeit - Google Books-


© www.heimatheft.de Senden Sie ihre E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an: M.Kuban@gmx.de 
Martin Kuban, Werneuchen, Stand: 04. Dezember 2014