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Schloß Hirschfelde bei Werneuchen.
Architekt des Umbaues. PAUL BAUMGARTEN, Berlin.

Man vermutet, dass das Schloss Hirschfelde bei Werneuchen in der Mark während der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts von Friedrich dem Großen erbaut wurde und dass der König es einem seinen Beamten als Lehensgut übertrug.

1857 wurde OTTO PAUL HEINRICH SCHMIDT, Rittergutsbesitzer in HIRSCHFELDE vom König geadelt (Schild mit Schildeshaupte. Im schwarzen Schildeshaupte die quergelegte Stange eines schwarzen Hirschgeweihes und im schwarzen Schilde drei über Kreuz gelegte blanke Schwerter mit goldenen Griffen. Ebenfalls wurden seine 3 BRÜDER JOHANN FRIEDRICH WILHELM SCHMIDT, PREM.-LIEUT. IM 4.K.PR. UHLANEN-REGIMENTE AUGUST PETER PAUL S. SEC. LIEUT. IM 9. INFANTERIE...
1851, nach seinem Tod, trat ein Sohn durch Erbvergleich mit seinen Geschwistern in den alleinigen Besitz und stiftete später aus dem Rittergut Hirschfelde nebst allem Zubehör ein Familien- Fideicommis, das unter dem 2. Juli 1857 vom Königlichen Kammergericht die Bestätigung erhielt.

1893 kauft der Berliner Korn- und Spiritushändler Simon Böhm das Gut, der es später aus Altersgründen seinem Sohn Richard Böhm überließ.

Es ist ferner anzunehmen, dass das Innere dieses Hauses der schlichten, wenig komplizierten Art, in der man damals das Wohnbedürfnis auch der verwöhnteren Leute befriedigen pflegte, entsprach und dass es einfache, übersichtliche Raumdisposition zeigte. Schlicht und unaufdringlich wird sich wohl auch die äußere Erscheinung des Hauses gegeben haben, wenn es auch vielleicht besonderer architektonischer Reize entbehrt haben mag. Es war eine lang gestreckte Anlage mit wahrscheinlich zwei in den Park vorspringenden Flügelbauten. Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde das Haus so zahlreichen Umbauten unterworfen, als es verschiedenen Zwecken seitens seiner verschiedenen Beuger dienstbar gemacht werden musste. Nach dem trostlosen Anblick zu schließen, den das Gebäude zu Anfang des 20. Jahrhunderts innen und außen gewährte, müssen jene Veränderungen in äußert schonungsloser Weise vorgenommen worden fein. Man hatte den einen Flügelbau beseitigt und dem anderen einen Giebel von gemeinstem Geschmack, der überdies an mehreren Stellen wiederkehrte, aufgefegt. Das Innere war derartig verbaut und verunstaltet, dass jede Überficht und Klarheit verloren gegangen war.

1904 kaufte der Berliner Großunternehmer Eduard Arnhold das Gut.
1909/10 ließ er zusammen mit seinem Schwiegersohn Paul Baumgarten (1873 - 1946) das Gutshaus barockklassizistisch umbauen.
Mit der völligen Umgestaltung des Hauses wurde der unsern Lesern bereits wohlbekannte Architekt aus Meffels Schule, Paul Baumgarten, von dem Geh. Kommerzienrat Eduard Arnhold, der den sehr ausgedehnten Gutshof Hirschfelde käuflich erworben hatte, beauftragt.
Die erste Aufgabe musste in der Rückbildung der völlig unkenntlich gewordenen ursprünglichen Raumdisposition bestehen. Der beseitigte zweite Flügelbau wurde wieder angefügt. Gleichwohl werden Architekt und Bauherr sich bewusst gewesen fein, dass auch die geschickteste Grundrißdisposition auf den nun einmal fest gegebenen Grundlagen vorhandenen Umfassungs- und Stützmauerwerks feinere Besonderheiten eines individuellen Wohnbedürfnisses nur innerhalb gewisser, ziemlich eng gezogener Grenzen zu erfüllen vermochte.
Die lang gestreckte Form des Hauses erwies sich vor allem nicht günstig jener in dem modernen bürgerlichen Eigenhaufe so beliebten Konzentration zusammengehöriger Wohnräume. Der Architekt konnte dennoch auf komplizierte Künsteleien bei der Grundrisslösung verzichten, indem er auch ihr (wie dem Äußeren des Hauses) mit aller Deutlichkeit den Charakter des »Schlosses« aufdrückte, des Schlosses jedoch in jenem freundlich anheimelnden Sinne altväterlicher Zeit, deren selbst aller vornehmste Hausanlagen von Protjentum und hohler Weiträumigkeit im Inneren ebenso weit entfernt waren wie von Phrasenmacherei im Äußeren. In der Tat soll das Schloss Hirschfelde nur für eine verhältnismäßig sehr kurze Zeit zwei Mal im Jahre etwa acht bis neun Wochen zum Aufenthalt dienen. Die Wohn- und Gesellschaftsräume, die man einen nach dem anderen betritt, wollen nicht nur zum Wohnen und einem bestimmten Zweck dienendem Verweilen, sondern namentlich auch zu künstlerischem Genießen einladen, jedem dieser Räume ist bei aller Schlichtheit und Zurückhaltung in der Formen- und Farbengebung ein besonderer Ausdruck gegeben. Letzterer erhielt in mehreren Zimmern feine bestimmte Note durch Schöne Werke der bildenden und angewandten Künste, die der kunstsinnige Bauherr gesammelt hatte und von denen er hier umgeben zu fein wünschte. Dahin gehören zum Beispiel der Kamin der Diele und die Balluster der Treppe daselbst. Unter dielen Umständen wird es denn eben nicht als Mangel, sondern als Vorzug empfunden, dass beispielsweise der Musiksalon nicht anders als durch den Speisesaal und selbst das Wohnzimmer nur durch den Musiksalon oder das Bibliothekzimmer zu erreichen ist. Die Diele, welche in der Mittelachse des Hauses angeordnet wurde, ist hier nur geometrisch, nicht dem Sinne nach Zentralraum, de iet ein wohnlicher Vorraum zu den Wohn- und Gesellschaftsräumen auf der einen- und den Schlafzimmern und Wirtschaftsräumen auf der andern Seite des Hauses. Sie reicht (wie bei einigen älteren deutschen Hausformen) durch die ganze Tiefe des Hauses und
trennt so die nicht zu einander gehörenden Räume. Bei der Gestaltung des Äußeren strebte der Architekt, den Wünschen des Bauherrn folgend, nach dem Ausdruck jener alten schlichten Landbauten, denen offenbar auch das Schloss Hirschfelde einstmals angehört hatte. Was er dem Äußeren hinzufügte, ift lediglich eine in edlen Formen gehaltene Säulenhalle, die er dem neu wieder angebauten Flügel, (dem Musiksalon), vorlagerte. Mit welchen besonderen Mitteln der intime Reiz hervorgerufen wurde, den nun die äußere Erscheinung des umgebauten Schlosses ausübt, lässt (ich natürlich nicht analysieren. Vielleicht erkannte der Architekt feine Aufgabe auch hier vorzugsweise in einem klugen Entfernen unnützer Zutaten, einem Säubern und vorsichtigen »Retuschieren«, um der ursprünglichen unverdorbenen Form auf die Spur zu kommen.

Eduard Arnhold war ein leidenschaftlicher Kunstsammler und ließ deshalb den Schlosspark zu einem Skulpturenpark umgestalten. So befanden sich bald die bedeutensten Kunstschätze des ganzen Kreises in Hirschfelde.
 

freistehende Großplastiken und Büsten im Park Hirschfelde
C2, August Gaul (1869-1921), Eselreiter,1912, Bronze, Höhe 162,5, Länge 151
Rechnung Cassirer, 18.6.1913 über 25.000 Mark
C6 August Kraus (1868-1934), Sandalenbinderin, 1901, Bronze, Rechnung Kraus vom 18.4.1902 über 7500 Mark
C3, Wilhelm Groß (1883-1974), Dengler, Bronze
C11, Louis Tuallion (1862-1919), Stehender Hirsch, 1906/1907, Höhe 285,
Auftragswerk der Familien Arnhold und Arnthal zur Silberhochzeit von Eduard und Johanna Arnhold, Schlosszufahrt
C12, Louis Tuallion (1862-1919), Herkules und Eurysteus, 1904-1913, Hochrelief Bronze, H 198, rückwärtige HausfrontC13 Louis Tuallon (1862-1919)
Ungarischer Stier 1914-1918, Marmor, Höhe 170
ursprünglich bei Tuaillon für 80.000 Mark in Auftrag gegeben und nachträglich für 20.000 Mark bewilligt, Park
Neben dem berühmten "ungarischen Stier" (1914-18) aus weißem Marmor im Schlosspark, dem neoklassizistischen " stehenden Bronzehirsch"
(1906-07) an der Schlosszufahrt, befand sich auch das gewaltige 2 Meter hohe Bronzerelief "Herkules und Eurysteus" (1904-13) von  Louis Tuaillon, dem Schöpfer der berühmten "Amazone" vor der Berliner Nationalgalerie noch bis 1946 an der Rückseite des Hirschfelder Schlosses.
Auch die Bronzeplastik "Der Eselreiter" (1912) von August Gaul, "Die Sandalenbinderin" (1901) von August Kraus und Wilhelm Groß sein bronzener "Dengler" sind seit jener Zeit vermisst.
Besonders wertvoll aber war der einzigartige antike Mamorbrunnen aus der Zeit 79 nach Chr, ausgegraben vor der Wende zum 19.Jahrhundert in "Herkulanum", der versunkenen Stadt am Vesuv und ein antikes Theater.
Diese Stadt Herkulanum, war neben Pompej am 24. August 79 n. Chr. durch den Vulkanausbruch des Vesuvs verschüttet worden.
Der Brunnen schmückte die Achse der Kastanienallee des Schlossparks mit Blick auf eine Skulptur an einem der Seitenflügel des Gutshauses. Heute fehlt das gesamte kostbare antike Brunnengeländer aus weißem Marmor.
Im Gutshaus selber waren kostbare Gemälde von u.a. Gottfried Hofer, Frans Xaverij und Alois Metz galerieartig in mehreren Reihen ausgestellt.

Aber Eduard Arnhold war auch "mit Herz" Gutsbesitzer und besonders stolz auf die Herstellung seiner aseptischer Milch.
So waren seine Kühe "in einem besonders hergerichteten Raum untergebracht, der mit Kacheln ausgelegt war, damit die Auswurfstoffe leicht und vollständig beseitigt werden konnten. In einem benachbarten Raum, der ebenfalls peinlich sauber hergerichtet war, wurden die Kühe vor dem Melken gebadet und gewaschen und in einem dritten Raum gemolken, wobei mit der peinlichsten Sauberkeit verfahren wurde. Diese Milch wurde dann in Flaschen gefüllt und gekühlt." Abnehmer der Erzeugnisse des Rittergutes waren u.a. das benachbarte Johannaheim und Kunden in Berlin. Im Jahre 1914 gab es auf dem Rittergut insgesamt: 9 Schweine, 59 Pferde, 136 Kühe und 1000 Schafe.

Eduard Arnhold war Jude. Als er 1925 starb, blieb seine Familie zunächst weiter im Besitz des Gutes Hirschfelde. Doch mit der nationalsozialistischen Machtergreifung emigrierte die vermögende jüdische Familie Arnhold vor der wachsenden Verfolgung früh. Sie überlebten deshalb den Holocaust in den Gaskamern der Vernichtungslager.
Den verlassenen Besitz in Hirschfelde übernahm der Schauspieler und Tenor Carl Clewing.

Am 19.4./20.4 wurde der Ort von Sowjetischen Streitkräften nach kurzen Scharmützeln mit Volkssturm und Wehrmacht
bei denen die mittelalterliche Kirche beschädigt wurde besetzt.
Seitdem verlieren sich die Spuren fast aller Kunstwerke.
Es kann heute nicht sicher geklärt werden, ob nicht schon vor Kriegsende einige der Kunstgegenstände verschwanden bzw.
abtransportiert wurden oder vielleicht sowjetische Soldaten die Kunstgegenstände als "Beutegut" entwendeten.
Sicher ist, das bald der Transport zweier Großplastiken auf gesichertes sowjetisches militärisches Gelände veranlasst wurde und
vermutlich aufgrund ihrer Größe und ihres Gewichtes und der sich langsam ordnenden Verhältnisse nicht in die Sowjetunion gebracht wurden.
Der für 80.000 Mark (damals ein riesiges Vermögen) bei Tuaillon, 1914 in Auftrag gegebene "Ungarischer Stier" wurde von der
sowjetischen Armee in Bad Freienwalde zurückgelassen und steht dort im Kurpark.
Die drei Meter hohe Bronzeplastik "Stehender Hirsch" von Tuaillon, wurde von den abziehenden
Sowjettruppen auf dem Flugplatz Werneuchen zurückgelassen und von der Stadt Werneuchen später an die Gemeinde Hirschfelde
zurückgegeben. Dieser Bronzeguß war von Eduards Eltern und seinen Schwiegereltern der Familie Arnthal, anlässlich der Silberhochzeit
mit seiner Frau Johanna, beim Bildhauer Tuaillon in Auftrag gegebenen worden und ziert heute wieder den heimatlichen Anger von Hirschfelde.
Doch was für das Städtchen Werneuchen ganz selbstverständlich und einfach war, stellt
heute einige Beamte in Bad Freienwalde vor riesige Probleme. Es gab wiederholt freundschaftliche und sachliche Bemühungen
der Amtsverwaltung der damalig selbstständigen Gemeinde Hirschfelde um Rückführung des entführten Hirschfelder Stiers
Auch brachten sich wiederholt anständige und angesehene Privatpersonen und Bürger aus Hirschfelde, Werneuchen und
Bad Freienwalde mit Engagement ein. Nach der Eingemeindung Hirschfeldes wandte sich auch der Bürgermeister
der Stadt Werneuchen Burkhard Horn mehrmals persönlich an die Stadt Bad Freienwalde.
Sicher müssen auch im abgelegenen kleinen Ort Hirschfelde noch Voraussetzungen für die sichere Heimkehr und Aufbewahrung des Stieres
geschaffen werden. In Bad Freienwalde hat der Stier bis jetzt dagegen eine sichere Heimat.
Aber einmal, und das ist heute bereits jedem anständigen und ehrlichen Menschen klar, werden die Bürger und Einwohner von Bad Freienwalde
ihrer märkischen Nachbargemeinde Hirschfelde den Beutestier wohlbehalten und in sichere Hände wieder übergeben können.
Damit er weiter an seinem angestammten Platz und seiner Umgebung unserer Heimat und unseren Bürgern erhalten bleibt.


Am 10. August 1925 starb E. Arnholt in Neuhaus am Schliersee. Seine Familie blieb zunächst weiter im Besitz des Gutes. Mit der nationalsozialistischen Machtübernahme begann auch für Hirschfelde eine schlimme Zeit. Die jüdische Familie Arnhold mußte emigrieren und den Hirschfelder Kunstbesitz übernahm der Tenor Carl Clewing (geb. 1884 in Schwerin - gest. 1954 in Badenweiler).
Carl Clewing lebte von 1894–1900 in Linz und später als Schauspieler, Sänger, Heldentenor, Musikpädagoge und Volksliedforscher in Berlin. Er war in der
Pionierzeit des deutschen Stummfilm ein begehrter Darsteller und feierte bereits große Erfolge auf der Bühne. Ebenfalls war er auch als Heldentenor
sehr populär. Bereits 1911 gab er sein Filmdebüt mit "Der fremde Vogel". 1913-"Ein Sommernachtstraum",- "In unserer Zeit" (13), "Der Ring des schwedischen Reiters",
1914- "Der Flug in die Sonne", 1917- "Die Richterin". 1920 wirkte er zum letzten Mal in Filmen mit ("Whitechapel","Sumurun"). Als Clewing im Alter
von 50 Jahren das Hirschfelder Gut übernahm, hielt er sich dort oft auf.
Am 19.4.1945 und 20.4. hatten zwei "Trecks" mit fast allen Einwohner den Ort Hirschfelde vor den heranrückenden sowjetischen Streitkräften verlassen.
Man war darauf vorbereitet gewesen und schon Tage zuvor hatten die Bauern ihre Wagen mit dem Notwendigsten und Wichtigsten beladen und abfahrbereit abgestellt.
Auch das Gut wurde vor der herannahenden sowjetischen Armee verlassen. In diese Zeit fällt die Plünderung des Gutes und seiner Kunstschätze. Nach Ende des
2. Weltkrieges wurde das Gut mit dem Gutsgebäude als Schule und für kommunale Zwecke genutzt.

ÖLGEMÄLDE
B69, GOTTFRIED HOFER (1858-1932), SCHLAFENDES KIND, RÖTELZEICHNUNG
B62, Hans Hermann (1813-1890), Flusslandschaft mit Segelboot
B70, GOTTFRIED HOFER (1858-1932), Gebirgslandschaft,
B71, GOTTFRIED HOFER (1858-1932), Gebirgslandschaft,
B203, Frans Xaverij (18. Jahrhundert) Fünf Schäferzenen und Landschaften
1907 für 15.000 Mark erworben
B204, Frans Xaverij (18. Jahrhundert), 1908 für 4000 Mark erworben
B213, Kopie nach Simon Jordaens, Alte Frau in Debatte mit 3 Männern
B215, Kopie nach Sebastiano del Pionbo, Bildnis einer Römerin, ausgeführt von Alois Metz, Rechnung Metz, 1.3.1905 über 500 Mark
B216, Kopie nach Rembrandt, Rabbiner
ausgeführt von Alois Metz, Rechnung Metz 1.3.1906 über 600 Mark

freistehende Großplastiken und Büsten im Park Hirschfelde
C2, August Gaul (1869-1921), Eselreiter,1912, Bronze, Höhe 162,5, Länge 151
Rechnung Cassirer, 18.6.1913 über 25.000 Mark
C6 August Kraus (1868-1934), Sandalenbinderin, 1901, Bronze, Rechnung Kraus vom 18.4.1902 über 7500 Mark
C3, Wilhelm Groß (1883-1974), Dengler, Bronze
C11, Louis Tuallion (1862-1919), Stehender Hirsch, 1906/1907, Höhe 285,
Auftragswerk der Familien Arnhold und Arnthal zur Silberhochzeit von Eduard und Johanna Arnhold, Schlosszufahrt
C12, Louis Tuallion (1862-1919), Herkules und Eurysteus, 1904-1913, Hochrelief Bronze, H 198, rückwärtige HausfrontC13 Louis Tuallon (1862-1919)
Ungariscvher Stier 1914-1918, Marmor, Höhe 170
ursprünglich bei Tuaillon für 80.000 Mark in Auftrag gegeben und nachträglich für 20.000 Mark bewilligt, Park

   

Download:

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


Werneuchen-Aus alter Zeit

ist ein Buch zur Geschichte der Stadt Werneuchen und

Eine Vorschau finden Sie hier: Werneuchen - Aus alter Zeit - Google Books-


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Martin Kuban, Werneuchen, Stand: 04. Dezember 2014