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Die Kirche

Die im 13. Jahrhundert errichtete Feldsteinkirche lang gestreckter Rechtecksaal aus regelmäßigen Feldsteinquadern mit geradem Chorabschluß. Der dem Schiff in gleicher Breite vorgebaute 22,2 m hohe Turm aus unregelmäßigen Feldsteinen mit Eckquadern aus Kalkstein stammt vermutlich aus der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts.  Die rundbogigen Schallfenster und die drei spitzbogigen Giebelblenden sind mit Ziegeln eingefasst. Eine besondere Zierde des Turmes ist das Westportal aus Rüdersdorfer Kalkstein. 1866 wurde die Kirche durch ein neugotisches Querschiff aus Backsteinen erweitert. Im 19. Jahrhundert erhielt die Kirche ein neogotisches Backsteinquerschiff. In neuerer Zeit saniert, finden hier auch Konzerte, Lesungen und Führungen statt. Im Innern besitzt die Kirche eine Balken-/Bretterdecke und eine Westempore. Der hölzerne Altar wird mit einem Kreuz geschmückt. Die ebenfalls hölzerne Kanzel entstand am Ende des 19. Jahrhunderts. Die Brüstungsfelder des polygonen Kanzelkorbes sind mit Schablonenmalereien (um 1900) versehen, die im Jahre 1998 freigelegt und erneuert wurden. Die aus Kalkstein gearbeitete Taufe hat ihre Entstehungszeit im ausgehenden 15. Jahrhundert.

 

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Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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Martin Kuban, Werneuchen, Stand: 04. Dezember 2014