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Urkunden und Nennungen des Namens Schönfeld

Die erste nachweisbare eindeutige urkundliche Erwähnung von Schönfeld stammt aus dem Jahr 1315. Auch das Historische Ortslexikon Brandenburg von Böhlhausen wertet die Urkundenlage entsprechend.


1267 Ein Arnoldus de Sconevelde taucht in einer Urkunde des Herzogs Barwin auf.
1274 1274, Ein Arnoldus miles de Sconevelde taucht in einer Urkunde des Bischofs Hermann von Camin auf.
1315 1315, Bei der in Warnow (Werneuchen) ausgestellten Urkunde geht es um Zollvereinbarungen zwischen Struceberch (Strausberg) und (Barnow) Bernau. Unter den Zeugen wird ein iohannes de sconevelde genannt.
1323 1323, Auf einer Urkunde des Jahres 1323 wird ein Schonefeld im Umfeld des Ortes Dannitz genannt.

1335

1335, Sconenvelde wird in Verbindung mit dem Kloster Chorin erwähnt. In einer vom Bischof Ludwig von Brandenburg am 10. Januar 1335 ausgestellten lateinischen Urkunde, wird den Klosterbrüdern der Zehnthebung in allen Besitzungen des Klosters versichert. Unter diesen Besitzungen befinden sich 6 Hufen (Gehöft mit 30 – 60 Morgen) in Sconenvelde.
1352 1352, In einer Urkunde der Nikolai-Kirche in Berlin taucht ein Zcaslow von Schonenfeld auf.
1375 1375, Im Landbuch wird der Berliner Bürger Tyle aus Köln genannt, der aus dem Ort Schönfelde Pacht und Zins von 4 und die Bede von 2 Hufen bezieht.
1375 1375, Im Landbuch wird der Berliner Bürger Nicolaus genannt, der aus Schönfeld Pacht, Zins und die Bede von 10 Hufen bezieht. Nach dem Tode seines Bruders in Hohenlohme bekommt er die Pacht von 7 Hufen und den Zins von 40 Hufen.
1375 1375, Hans Schuler in Köln hat in Schonfeld die Pacht, Zins und Bede von 4 Hufen, zu Lehn von Wulkow.
1389 1389, Die Urkunde bestätigt das Andreas und Rejneke von Wulkow in Schönfeld bei Bernau ansässig waren und über sie wegen eines harten Vergehen Gericht gehalten wurde. Die über diese harten Vergehen empörten Verwandten stellten sich auf die Seite des Gerichtsherren des Bischofe von Lebus. Den beiden Brüdern : "denen Gott gnade". Die Urkunde bestätigt, dass Schönfeld bei Bernau zum Bisthum Lebus gehörte.

1450

Schonfelt

1472

1472 Hagen Schonefeldt

1541

1541 Schonfeldt (A XII 203 Or.)

1608

1608 Hohenschönefelde (Lrb. fol. 229)
1624 1624, Schönfeld hat 22 Hüfner, 1 Kossät, 1 Hirte und einen Schmied.
1652 1652, den 4. April Schönfeld hat nur noch 12 Bauern und 9 Knechte.

1775

1775 Schönefeld (Büsching 251)

1861

1861 Schönfeld (Schönefeld (Boeckh 62)
   

Download:

Festschrift zum 250. Geburtstages des Dichterpastors F.W.A. Schmidt


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ist ein Buch zur Geschichte der Stadt Werneuchen und

Eine Vorschau finden Sie hier: Werneuchen - Aus alter Zeit - Google Books-


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Martin Kuban, Werneuchen, Stand: 04. Dezember 2014